Einführung von Doris Dirwald als neue Seelsorgerin im Astor-Stift

(v.l.) Pfarrerin Wibke Klomp, Doris Dirwald, Astor-Stift Geschäftsführer Thorsten Antritter, BM Christiane Staab, Pfarrer Javier Sosa y Fink, Pfarrer Wanfred Woschek
(Foto: Ebeling)

 

„Vergeudet eure Kraft nicht ans Sorgen!“
Einführung von Doris Dirwald als neue Seelsorgerin im Astor-Stift

 

Seit vielen Jahren öffnet sich jeweils freitags um 16 Uhr die Hauskapelle zum Gemeinschaftsraum im Astor-Stift um Platz für die wöchentliche Hausandachten zu schaffen. Doch an diesem letzten Freitag im April ging es um „etwas Besonderes“, so Pfarrer Javier Sosa y Fink, denn „in der heutigen Andacht soll Doris Dirwald als neue Astor-Stift-Seelsorgerin eingeführt werden.“
Beim Bild auf der Einladung geht es um die „Ich-bin-Worte“ im Glas-Rundfenster von Erika Steinbeck mit den sieben Aussagen, die Jesus im Johannes-Evangelium über sich selbst sagt, so „ich bin das Brot des Lebens“, oder „ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Mit dem Lied „Wir wollen alle fröhlich sein, dem gemeinsamen Gebet (Psalm 98, 1-4) und Klavierspiel durch den Organisten der ev. Stadtkirche Patrick Mörtel, begleitet von Viktoria Dinkelaker am Sopran-Saxophon vollzogen Pfarrerin Wibke Klomp und Pfarrer Manfred Woschek die feierliche Einführung von Doris Dirwald als neue Seelsorgerin im Astor-Stift im Rahmen der freitäglichen Andacht. Die Fürbitten sprachen Dirwald, Bürgermeisterin Christiane Staab als Vorsitzende des Astor-Stiftungsrates, Pfarrer Woschek und Pfarrerin Klomp. In ihrer Predigt sprach Dirwald über den Text Matthäus 6,25-34 „Sorgt euch nicht.“

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