Vorausschau auf drei besondere Gottesdienste

Vorausschau auf drei besondere Gottesdienste in Walldorf am 18., 25. und 27. Januar

Zum 1. Januar sind wir mit den fünf Nachbargemeinden St. Leon-Rot, Wiesloch, Rauenberg-Malsch, Baiertal-Dielheim und Schatthausen zur neuen Kirchengemeinde Hochhardt zusammengeschlossen worden – pünktlich zum Beginn der Amtszeit des neu gewählten Ältestenkreises. Aus diesen beiden Anlässen gibt es in den kommenden Wochen zwei besondere Gottesdienste in unserer Stadtkirche: Am Sonntag, den 18. Januar, und eine Woche später, am Sonntag, den 25. Januar.

Eines ganz anderen Ereignisses wollen wir am Dienstag, 27. Januar gedenken: Dann wird es den Gottesdienst zum Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz in der Stadtkirche geben.

Verabschiedung des Walldorfer Kirchengemeinderats und Einführung der Ältesten der Pfarrgemeinde Walldorf: Sonntag, 18. Januar, 10 Uhr in der Stadtkirche

Unser Kirchengemeinderat hat in den vergangenen sechs Jahren zusammen mit den Pfarrer:innen die Gemeinde geleitet. Bei den Kirchenwahlen am 1. Advent wurden nun nicht mehr Kirchengemeinderätinnen und -räte, sondern Kirchenälteste in den Ältestenkreis der Pfarrgemeinde Walldorf gewählt. Wir verabschieden uns am 18. Januar im Gottesdienst von den Mitgliedern des Kirchengemeinderats und führen gleichzeitig die neu gewählten Ältesten ein.

Einführung des Kirchengemeinderates der Kirchengemeinde Hochhardt am Sonntag, 25. Januar, um 10 Uhr in der Stadtkirche Walldorf

Der neue Kirchengemeinderat der Kirchengemeinde Hochhardt wird sich aus je zwei Ältesten aus jeder der sechs Pfarrgemeinden sowie vier Personen aus der Gruppe der Hauptamtlichen zusammensetzen. Wir führen den gesamten neuen Kirchengemeinderat in einem festlichen Gottesdienst bei uns in Walldorf in sein Amt ein und wollen ihn bei dieser neuen und spannenden Aufgabe unterstützen. Kommen Sie gerne dazu!

Gottesdienst zum Jahrestag der Befreiung von Auschwitz – Holocaust-Gedenktag – am 27. Januar um 19 Uhr in der Stadtkirche

Die Erinnerung an das mörderische Grauen, das durch deutsche Menschen vor mehr als 80 Jahren verursacht wurde, wachhalten – das gehört zu den wichtigsten Aufgaben jeder Generation in unserer Gesellschaft. Und so feiern wir auch in diesem Jahr wieder einen nachdenklich-aufrüttelnden Gottesdienst zum Holocaust-Gedenktag. Wir hören Musik, wir singen und beten. Und wir hören auf Texte, die das Unvorstellbare real werden lassen.

In einer Zeit, in der rassistisches und menschenverachtendes Gedankengut wieder hoffähig wird und ausgesprochen werden kann, kommen wir ruhig und besinnlich, aber dennoch klar und bestimmt zusammen.

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